In der Kategorie Strasse/Trottoir/Platz gemeldet

19:56, 11. Juli 2019

Zuständig ist auch das TAZ

Dass der Fussgängerbereich an dieser Stelle häufig mit Zweirädern zugestellt ist, liegt nicht zuletzt am Tiefbauamt. Wenn man 2014/15 bei der Neugestaltung des Röschibachplatzes auf die Idee kommt, in direkter Verlängerung des Fussgängerstreifens einen Velopfosten zu platzieren und gleichzeitig auf sämtliche Bodenmarkierungen für die Begrenzung der Parkierungsfläche verzichtet, ist es relativ eigenartig, bei Platzknappheit für die Fussgänger hinterher die Problembehebung an die Stadtpolizei zu delegieren (etwa in der Antwort auf die Meldung 18402).

Mit der derzeitigen Gestaltung lädt die Fläche rund um den Baum geradezu ein zu wildem Parkieren, schliesslich stehen auf der einen Seite ja drei Velopfosten "Millenium". Manchmal artet es ziemlich aus, so dass die für Sehbehinderte vorgesehene Strecke nur noch knapp passierbar bleibt, siehe Bild zwei.

Weisse Farbe zur Kennzeichnung von Parkierungsflächen wurde schon vor längerem erfunden und kommt andernorts auch zum Einsatz, siehe Bild drei. Den Röschibachplatz würden ein paar weitere weisse Linien am Boden jedenfalls kaum verschandeln.

Fahrzeugnummern, Gesichter von Menschen o.ä. sind auf keinem der drei beigefügten Bilder zu sehen, sie können daher ohne weiteres veröffentlicht und müssen nicht unter Verschluss gehalten werden.

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